Archiv des Autors: Jana

Treffpunkt war am 25.07.1986 um Mitternacht am Pfarrheim. Es begannen 14 Tage voller guter Laune, Spaß und Vergnügen, aber auch voller Anstrengung, Abgeschlafftheit und nasser Klamotten. Wie gesagt, um Mitternacht fuhren 7 Pfadfinder(innen) mit ihren 4 Leitern in 2 Autos gen Norden. Nach ca. 13 Stunden kamen wir am Samstagnachmittag in Dänemark an. Dort suchten wir einen Zeltplatz und einen Parkplatz für die Autos, die, solange wir in Norwegen Abenteuer suchten, in Dänemark auf uns warten sollten. Sonntagnachmittag um 16.00 Uhr legte die Fähre der “Fred.Olsen Lines” ab und brachte uns zum Hafen Egersunds, den wir nach 6 1/2 Stunden erreichten. Durch dänische Pfadfinder, welche wir auf der Fähre kennenlernten, machten wir die Bekanntschaft norwegischer Pfadis, die uns zum nächsten Zeltplatz brachten. Von diesem Zeltplatz aus zogen wir zwei Tage später, nachdem wir schon einen Tag norwegischen Regen genossen hatten, mit dem Zug nach Stavanger in der Hoffnung, der Sonne…

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Am 19.7.85 ging es also los zum Stammeslager nach St. Ottilien in der Nähe des Ammersees. Es sollte mal wieder zeigen, daß wir alle, ob groß, ob klein, ein großer Stamm sind. Um 6.00 Uhr morgens trafen wir uns und nach einer 8-stündigen ermüdender Fahrt kamen wir endlich am Ziel an. Beim Anblick des Zeltplatzes und der landschaftlich tollen Gegend wurde die Müdigkeit schnell vergessen und nach wenigen Stunden mehr oder weniger mühevollen Aufbauens konnten alle ihr neues Zuhause (für 2 Wochen) beziehen. Der erste Tag war vor allem zur Erkundung der Gegend vorgesehen, was uns allen bald das Gefühl gab, uns hier zu Hause zu fühlten, was wir natürlich auch der freundlichen Aufnahme durch die Mönche verdankten. Am Sonntag, d. 21.7., hieß es dann zum ersten Mal Abschied nehmen, wir Rover fuhren mit unseren mitgebrachten Fahrrädern los nach Dachau und München, wo vor allem der Besuch im “Deutschen Museum”…

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Sechs Pfadfinder fuhren im Oktober ’84 nach Fallingbostel, um u.a. einen ehemaligen Leiter zu besuchen. Auch die nähere und weitere Umgebung wurde erkundschaftet. So fuhren wir auch in den Vogelpark Walsrode, wo wir vor lauter Vögeln schon selbst einen hätten, so daß uns “Kleinen” nur noch ein “Superspielplatz” aufmuntern konnte. Einige Tage später besuchten wir auch das KZ in Bergen-Belzen. Die Dokumentation und die alte Stätte stimmten uns nachdenklich, allerdings fragten wir uns bei den MG-Geräuschen der NATO-Soldaten, ob die Stätte da seine Wirkung nicht verfehlte. Nachdem wir wieder zu Hause waren, versuchte einer von den technisch begabten die Fenster hochzukurbeln, was mit ein paar Fehlzündungen endete. In dieser Woche hatten wir trotz kleiner Besetzung großen Spaß.

Voller schöner Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse kamen die Wölflinge und Jungpfadfinder der DPSG aus dem diesjährigen Zeltlager zurück. Zwei Wochen lang verbrachten sie gemeinsam in Rothmannsthal, einem Bauerndorf in der Nähe von Bamberg. Der Schmied des Dorfes versorgte das Lager nicht nur mit Benzin und Gas, sondern auch mit der täglichen Milch, die früh am Morgen frisch geholt wurde. Außerdem verfügte er über eine Sense, die von unschätzbarem Wert war, denn als die Kinder auf dem Lagerplatz eintrafen, stand das Gras so hoch, daß die Zelte nicht aufgebaut werden konnten. Es mußte erst tüchtig angepackt werden, um den Boden entsprechend herzurichten. Manch einer hat bei dieser Gelegenheit gelernt, mit einer Sense umzugehen. Wegen des schlechten Wetters in den ersten Tagen waren alle sehr darum bemüht, möglichst schnell Eßplatzüberdachungen fertigzustellen. Das war ein schönes Stück Arbeit und alle waren stolz, als das gemeinsame Werk bewundert werden konnte. Am Samstagabend wurde gemeinsam…

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Beide Pfadigruppen einigten sich darauf, mit Ziel Ostfriesland gemeinsam ins Lager zu fahren. Zuerst fuhren wir mit dem Zug nach Bremen, um anschließend getrennt den Weg nach Husum an der Nordseeküste zu finden. Unser reservierter Zug hatte jedoch zwei Stunden Verspätung, so daß wir in einen früheren einstiegen, in dem wir jedoch auf dem Gang sitzen mußten. Das störte uns aber wenig, denn die Fahrt dauerte nur zwei Stunden. Dann allerdings wurde es ernst: Als Pfadi I schon längst unterwegs war, konnten auch wir endlich losfahren, nachdem Christoph seinen Fahrradbausatz zusammengesetzt hatte. Dann schickte uns ein weniger freundlicher Herr in die falsche Richtung. Wir nahmen’s gelassen und fuhren an diesem Abend nur noch bis Worpswede ins Teufelsmoor. Beide Pfadigruppen besuchten auf ihrer Tour auch Familie Engeln, die ja lange Zeit bei den Pfadfindern in Lütgendortmund aktiv war, Ein Zufall wollte es, daß sich beide Gruppen auf der Fähre nach Glückstadt…

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Am 5. August 83 brachen zwei Juffitrupps und eine Wölflingsmeute auf,Abenteuer zu suchen. Ihr Ziel war die “Bärenhalde”, ein Zeltplatz der DPSG-Bernkastel-Kues. Die ersten zwei Tage verbrachten wir bei Regen mit dem Aufbauen der Eßplätze und der Überdachungen. An den restlichen 12 Tagen schien dann die Sonne. Am Sonntag gingen wir gemeinsam zum Gottesdienst in das ca. 6 km entfernt liegende Bernkastel-Kues. Im Lager hatten sich die Gruppen Projekte ausgedacht. Die beiden Juffitrupps hatten sich vorgenommen, Wanderungen zu unternehmen. So galt es in der ersten Woche, die Beine zu trainieren. Es wurden Wanderungen ins Freibad, zur Burg und in die Stadt unternommen. Nach der ersten Woche fand dann das Bergfest – ein Höhepunkt in jedem Lager – statt. Die einzelnen Gruppen hatten aus eigener Initiative ein Programm für das Fest zusammengestellt. In der zweiten Woche ging es auf Wanderschaft. Als erster Trupp verließen die Juffi I den Zeltplatz. Sie hatten…

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9.Juli 1983 gegen 5.58 Uhr: 15 Jungen und Mädchen (inkl. vier Leiter) der Pfadi II verlassen in zwei Bullis Lütgendortmund. Vor ihnen liegen 14 erlebnisreiche Sommertage, die sie in Eigeninitiative so vorbereitet haben, daß keiner von ihnen weiß, wo sie in der übernächsten oder über-übernächsten Nacht schlafen werden. Nach einer reibungslosen, lustigen, aber auch anstrengenden Fahrt ist das erste Ziel “Bamberg” erreicht. Zuerst werden die Zelte aufgebaut und der geliehene Bulli abgegeben. Dann steht eine Besichtigung der wunderschönen alten Stadt mit anschließendem Kirchenbesuch auf demProgramm. Am nächsten Morgen geht es dann endlich los. Die Rucksäcke werdenaufgesetzt und ………Es sollte ein etwa 15 km langer Tagesmarsch werden, doch nach der Hälfte der Strecke sind wir uns einig: die über 120 km von Bamberg über Kronach nach Hof sind bei dieser Hitze (30° bis 35°C im Schatten) und bei plötzlichen Steigungen (bis 20%) mit schweren Rucksäcken (ca. 15 kg) nicht zu schaffen!…

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Pfadi I und II fuhren zunächst mit dem Zug bis Emmerich, um von dort die Grenze zu überfahren. Drei Treffen in Urk, Delft und Groesbeck wurden festgelegt, an denen man sich wiedersehen wollte.Die erste Tour nach Urk führte durch ein Heidegebiet und anschließend nach Norden, denn Urk liegt auf einem Polder des Jsselmeers. Die Fahrt auf dem Polder war sehr beschwerlich, denn er ist völlig flach und es herrschte starker Gegenwind. Das Wiedersehen auf der ehemaligen Fischerinsel Urk war dann sehr herzlich und wir feierten gemeinsam. Während eine Kleingruppe den anstrengensten Weg über die Staumauer des Jsselmeeres wählte, fuhren die anderen beiden Gruppen mit einem alten Schiff nach Enkhuizen. (Eine der beiden Gruppen fuhr aber wegen einer Segeltour auf dem Jsselmeer erst einen Tag später weiter). Dann ging es nach Delft in der Nähe von Den Haag, ganz nahe an der Nordseeküste. Unterwegs mußten alle Gruppen eine Sturmnacht überwinden, die…

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Erinnerungen eines Jungpfadfinders an das diesjährige Sommerlager derJuffis und Wölflinge in Hollage. Die Schulferien hatten am 14.7.82 begonnen. Das Wetter war knackig heiß. Die Vorbereitungen für das diesjährige Sommerlager waren alle getroffen. Am 15. Juli fuhr eine Gruppe mit dem PKW und einem Anhänger vor undnahm Fahrräder mit nach Hollage bei Osnabrück. Am 16. Juli war es so weit. Um 10.oo Uhr bestiegen wir mit ca. 50 Jugendlichen den Bus am Jugendheim. Auf der Fahrt wurde gesungenund allerhand Blödsinn gemacht. Nach zwei Stunden kamen wir an der Hollager Mühle an. Hinter der alten Mühle, in der ein Aufenthaltsraum war, lag der ca. 6000 qm große Zeltplatz mit einem kleinen See. Hier lagerten schon etwa 150 Jugendliche aus den verschiedensten Städten. Wieder war das Wetter hervorragend, der Platz mit dem See war dufte, so wie man es sich nicht besser vorstellen kann. In der ersten Woche wurde am Küchenzelt aus Holz…

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Endlich war es soweit! Am 22.08.81 um 5 Uhr morgens trafen wir uns am Kindergarten. So richtig in “Lagerstimmung” – War wohl hoch keiner, da sich alle nach ihrem warmen Bett zu Hause sehnten. Um 6.21 Uhr ging es dann vom Dortmunder HB aus los Richtung Frankreich. Nach 12-.stündiger Fahrt wurden wir in Bayeux von. Uli und Gabi empfangen, die schon einige Tage in der Gegend waren und Uns ‘Gott sei Dank’ noch in letzter Minute einen Bus organisiert hatten, der unsdann zu unserem Zeltplatz, in Maisons brachte (7 km von Bayeux entfernt). Nachdem Wir uns in den ersten Tagen mit der näheren Umgebung vertraut gemacht hatten, zogen 2 Kleingruppen los in Richtung “Küste-Wasser-Sand”. Die meisten weiblichen Gruppenmitgliedern, (und 2 Leiterinnen), hatten es vorgezogen, den Lagerplatz zu hüten, was ihnen jedoch auch viel Spaß machte. Nach einigen Tagen kehrten die “Wandergruppen” zum Platz zurück und erzählten begeistert von ihren Erlebnissen.…

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