Archiv des Autors: Jana

Nachdem wir nun seit September eine Pfadigruppe haben, haben wir uns beim Streams ins Grüne angemeldet. Leider konnte in diesem Jahr keine Fahrt ins Grüne stattfinden, so dass der Arbeitskreis der Pfadfinder in Paderborn ein digitales Event am zweiten Wochenende im November angeboten hat. Aus einer Vielzahl von Workshops haben wir uns für „Ökologisch und inklusiv um die Welt“ entschieden. Paket vom DAK Paderborn Eine Woche vor dem Wochenende durfte Christian das Paket in Empfang nehmen. Er hat alles aufgeteilt und am Samstag Vormittag alle Zutaten an unsere Pfadis verteilt. Pünktlich um 15 Uhr haben wir uns im Discord getroffen und den Einstieg vom DAK über Twitch verfolgt. In den darauf folgenden zwei Stunden haben wir dann Smothie gemacht und Tücher für die Küche mit Bienenwachsbeschichtung hergestellt. Nach einer Auszeit haben wir uns gegen 19 Uhr zum Abendprogramm im Twitch-TV vom DAK von Paderborn wieder getroffen. Neben den Bildern von…

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„Im Jahre des Herrn 1976 beschloß eine kleine, aber verwegene Gruppe junger Erwachsener voller Tatendrang und grenzenlosem Optimismus, die Jugendarbeit in der Gemeinde St. Magdalena zu Dortmund Lütgendortmund zu aktivieren. und so war es uns in diesem Jahr möglich, unser 10-jähriges Jubiläum zu feiern, was wir dem Anlaß entsprechend euch im großen Rahmen taten.Natürlich werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus. Einladungen an alle Vereine unserer Gemeinde, an die Gemeinde-Geistlichen und alle anderen, die unserem Verband nahestehen, wurden geschrieben und rechtzeitig verschickt. Die Gemeinde selbst luden wir durch Mitteilungen in den Pfarrnachrichten und im Schaukasten an der Kirche ein. Unser Programm war vielseitig und bot für jeden etwas. Ein erster Höhepunkt war bereits das Fußballspiel am Freitagabend – Väter unserer Mitglieder gegen Leiter/Rover/Pfadfinder -, welches die DPSG Mannschaft knapp gewann. Bei der anschließenden kleinen Nachfeier konnten sich alle Beteiligten bei Würstchen und Getränken erholen. Der Samstag begann mit einem Fahrradcorso durch…

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Liebe Pfadfinder in Lütgendortmund! Einige Zeit war ich bei Euch Kurat. So möchte ich Euch zu Euerem Jubiläum gratulieren. Zehn Jahre Jugendarbeit ist eine lange Zeit, viele Mädchen und Jungen und Erwachsene haben bei Euch in den zehn Jahren viel erlebt, Erfahrungen gemacht, die nicht nur ihr Leben streiften. Was können wir, was konnten wir den jungen Menschen, die zu uns gekommen sind, geben? Wir haben sicherlich keine Rezepte für ein glückliches Leben, auch sind wir keine Schule für das Leben, wir können nur eine Strecke des Lebensweges miteinander gehen. Wir geben keinen Glauben, denn Glaube ist nicht produzierbar oder erlernbar. Gott ist nur erfahrbar im eigenen Leben, in den Höhen und Tiefen einer gemeinsamen Suche nach ihm. Wir können nicht die Liebe iehren, wie man ein Handwerk lehrt. Auch die Liebe, zu der wir doch als Christen berufen sind, laßt sich nicht probieren. Die Erfahrung der Freude, des Leides…

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Liebe Gemeinde, liebe Eltern und Mitglieder! 10 Jahre gibt es jetzt unseren Pfadfinderstamm in unserer Gemeinde. Neben einem Grund zum Feiern sicher auch ein Grund für einen Rückblick und Ausblick. Ich möchte den Blick auf zwei Dinge lenken: a) Es ist uns in den letzten !0 Jahren gelungen, ständig ein Angebot für die Kinder und Jugendlichen der Gemeinde zu steilen. In diesen. Zusammenhang möchte ich ganz besonders den Leitern der letzten 10 Jahre danken, da mit dem Leiten einer Gruppe ein großes Engagement verbunden ist. So müssen die Leiter, die alle volljährig sein müssen, eine mehrstufige Ausbildung durchlaufen, an deren Ende sogar eine schriftliche Arbeit anzufertigen ist.Sie müssen die Gruppenstunden entsprechend der Verbandsordnung leiten und die Weiterbildungsangebote auf den verschiedenen Ebenen nutzen. Dies ist mit einem Abend pro Woche nicht zu schaffen. Daher mein großer Dank an alle, die dies auf sich nahmen. b) Die Arbeitsweise der Pfadfinder ist für…

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10 Jahre Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg in Lütgendortmund Mit großer Freude feiert der Stamm Lütgendortmund der DPSG sein 10-jähriges Bestehen. Nachdem die Jugendarbeit viele Jahre in unserer Gemeinde brach lag, war es schon ein mutiger Schritt einiger engagierter, junger Leute, als sie 1976 beschlossen, einen Stamm der DPSG in unserer Gemeinde aufzubauen. Schon bald danach spürte man bei den wöchentlichen Gruppenstunden eine große Begeisterung der Kinder und Jugendlichen, die den Stamm zur mitgliederstärksten Vereinigung der Gemeinde führte. Höhepunkt der jährlichen Gruppenarbeit ist das Sommerlager. Viel ist zu tun, um ein Sommerlager zu einem nachhaltigen Erlebnis werden zu lassen. Aber all die Arbeit und Mühe ist vergessen, wenn am Ende eines Lagers die Kinder traurig auseinander gehen. Mit berechtigtem Stolz kann der Stamm auf die vergangenen 10 Jahre zurückblicken. An dieser Stelle möchte ich allen Leitern für ihren unermüdlichen Einsatz danken, ohne deren Begeisterungsfähigkeit für die christliche Pfadfinderarbeit es nicht möglich…

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Liebe Pfadfinder und Pfadfinderinnen im Stamm Lütgendortmund! Zum 10jährigen Jubiläum Eures Stammes spreche ich Euch persönlich meine herzlichen Glückwünsche aus. 4 Jahre lang gehörte ich selber zu Euch und Eurem Stamm. Ich bin dankbar für diese Zeit und für die Menschen, denen ich begegnen durfte. Mit meinen Wünschen zum Jubiläum möchte ich aber auch all jenen meinen besonderen Dank sagen, die in der Vergangenheit den Stamm Lütgendortmund geprägt, getragen und mitgestaltet haben. Eure Jubiläumsfeier bereite allen Mitgliedern und Gästen viel Freude, festige Eure Gemeinschaft und trage dazu bei, froh und gestärkt im pfadfinderischen Geist in die Zukunft aufzubrechen, d.h.: unterwegs zu sein in Gebieten, die noch keiner kennt; sich neuen Erfahrungen zu öffnen; sich auf Abenteuer einzulassen; sich frei zu halten von den Zwängen immer wiederkehrender Abläufe; und schließlich den Weg der Begegnung mit sich selbst, mit den anderen und mit Gott immer aufs neue zu wagen. Dazu wünsche ich…

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Liebe Pfadfinder! Jubiläen gehören zur Geschichte eines jeden Vereins oder Verbandes. Sie sind Grund zum Feiern und Anlaß zur Besinnung auf das, was vergangen, was gegenwärtig und was in Zukunft sein soll. Aktive Jugendarbeit ist wichtiges und unverzichtbares Element im Leben einer Pfarrgemeinde. Sie eröffnet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit und Chance, in der Gemeinschaft der Gruppe die befreiende Botschaft Jesu Christi zu erfahren und darin Orientierung und Sinn für Lebens- und Freizeitgestaltung zu finden. Um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es eines großen und idealistischen Einsatzes der verantwortlichen Leitungsmannschaft. Daher gilt ein herzlicher Dank all denen, die getragen vom Glauben an Jesus Christus in seiner Kirche und Gemeinde diesen Dienst und Auftrag mit Geduld und Ausdauer geleistet haben, die ihre Zeit und Kraft und ihre Fähigkeiten eingebracht haben in die Gemeinschaft. Mit diesem Dank anläßlich des 10-jährigen Bestehens der DPSG-Lütgendortmund verbindet sich auch ein herzlicher Glückwunsch für die Zukunft…

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Nachdem alle organisatorischen Schwierigkeiten, wie die Beantragung der Visa etc., überwunden waren, ging es am Abend des 25. Juli mit etwas gemischten Gefühlen auf nach Ungarn.Was würde uns dort erwarten? Wie werden sich die Grenzbeamten benehmen? Wie wird die Unterbringung in Budapest sein? Welche Route werden bzw. können wir einschlagen? usw.Mit Rucksack und Zelten trafen wir uns am Pfarrzentrum – natürlich bei Regen. “Wie schwer ist dein Rucksack?” “12 kg.” “Meiner hat 15 kg. Wieso hast du nur 12 kg?” Michaela hatte die Patentlösung! Die Jogginghose war zu schwer, also zog sie eine lange Unterhose an. War uns das vielleicht peinlich! Bis Budapestin einer Unterhose!Kai hatte andere Probleme. Er hatte nur 11 T-shirts bei. Die Fahrt dauerte aber 17 Tage. “Was zieh ich bloß an den restlichen 6 Tagen an?!” Nach einer mehr oder weniger ruhigen Nacht kamen wir in Ungarn an. Etliche Zoll- und Grenzbeamte hatten unsere Pässe und…

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Da ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mit den Rovern nach Ungarn fahren konnte, bin ich eine Woche später als die anderen nach Wolfach nachgefahren. Ich sollte am Bahnhof abgeholt werden, aber man hatte mich vergessen. So habe ich mich zu Fuß auf den Weg gemacht. Nach ca. 15 Min. Fußweg wurde ich allerdings dann doch noch von Herrn Gaßmann und Christoph Gehrmann eingesammelt. Auf dem Zeltplatz wurde ich von allen sehr herzlich empfangen. Das Leitungsteam, bestehend aus Jörg-Günter Högl und Christoph Gehrmann, beschloss, daß ich im Juffiteam mitarbeiten sollte. Die Juffi zeigten mir erst die Umgebung und später beim Abendessen ihre schlechten Manieren bei Tisch. Am Freitag bauten wir einen großen Staudamm, den wir später aber wieder kaputt machten, was den Juffis auch viel mehr Spaß machte. Das Bergfest begann mit einem Seifenkistenrennen. Selbst die anfangs ängstlichen Kinder ließen sich von der Begeisterung der anderen anstecken und fuhren dann ebenfalls.…

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