Archiv des Autors: Zarah

Liebe Pfadfinder Durch die Mitgliedschaft meiner Kinder seit der Gründung vor zehn Jahren und meine Mitarbeit über einige Jahre fühle ich mich dem Stamm Lütgendortmund eng verbunden; er ist mir “ans Herz gewachsen”. Über die üblichen Glückwünsche zum Jubiläum hinaus wünsche ich dem DPSG-Stamm Lütgendortmund und den für ihn Verantwortlichen aufgeschlossene, interessierte Mitglieder, christlich motivierte, verantwortungsbewußte Leiter und Mitarbeiter, wohlwollende, zur Mitarbeit bereite Eltern und Familienangehörige, eine Gemeinde, die kirchlich-verbandliche Jugendarbeit mitträgt und stützt. Bei solchen Voraussetzungen ist mir um die Zukunft unseres Pfadfinderstammes nicht bange! Marianne Gehrmann

Die Stämme Lütgendortmund und Hamm – Süden trafen sich zu einem gemeinsamen Wochenende unter dem Motto “Pfadfinder treffen Pfadfinder”. Gemeinsame Spiele und Wettkämpfe standen auf dem Programm.

Herrliche, unvergeßliche Tage verlebten ca. 110 Kinder und Leiter in einem Zeltlager in Fischbach/Südpfalz, nahe der französischen Grenze.Die Freiwillige Feuerwehr des Dorfes legte eine 200 m lange Schlauch-Wasserleitung zu unserer Wasch- und Duschanlage, Toiletten wurden von uns selbst im Wald errichtet. Am unteren Ende des Platzes floß ein sehr kalter Bach vorbei, darin konnte man sich herrlich abkühlen und Wasserschlachten veranstalten.Das Essen wurde von unseren Kochfrauen in der nahe-gelegenen Küche der amerikanischen Soldaten gekocht, von dort erhielten wir auch unser “Culi”, ein süffiges Erfrischungsgetränk. Viele Wanderungen, einige sogar mit Übernachtungen auf alten Burgruinen, führten die Gruppen durch den wunderschönen Pfälzer Wald.Bei einem Tagesausflug mit dem Bus konnten wir das Töpferdorf Soufflenheim und die alte Stadt Straßburg besichtigen.Weitere Besuche führten uns ins’ Zeltlager der American Scouts und ins’ Lager nach Waldfischbach zu den Pfadfindern nach Unna. Wunderbar schmeckte auf dem Bergfest die Pizza aus dem Lagerfeuer-Backofen. Große Augen machten alle Kinder,…

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Alle Pfadfinderstämme der Diözese Paderborn waren eingeladen, am Festival der 5 Sinne teilzunehmen. Also machte sich auch unser Stamm auf nach Westernohe. Jeder Stamm sollte sich eine kleine Attraktion zum Thema “Was können wir mit unseren 5 Sinnen alles anfangen” einfallen lassen. Bezüglich unserer Nasen, die ja auch zu den Sinnesorganen gehören, entschlossen wir uns, eine lebendige Ziege mitzunehmen. Aufgrund guter Beziehungen war das Tier auch schnell organisiert. Daraus wurde dann in Westernohe ein Heidenspaß. Außerdem überlegten wir uns noch, was wir sonst noch zum Festival beitragen konnten und entschlossen uns unter anderem dazu, einen “Riech-Gewürz-Stand” aufzubauen. Dabei ging es darum, mit verbundenen Augen bestimmte Gewürze etc. herauszuriechen. Viele andere Stämme hatten sich ebenfalls sehr originelle Dinge einfallen lassen, so daß die Veranstaltung bei herrlichem Wetter ein voller Erfolg wurde, von dem wir heute noch gerne sprechen.

Fischbach bei Dahn liegt in der Südpfalz, 4 Kilometer von der französischen Grenze entfernt, mitten zwischen Bergen, Wäldern und einer Reihe alter Ritterburgen. Mitternacht hört man ab und zu noch Rüstungen klappern!Herrliche, unvergeßliche Tage verlebten Kinder und Leiter in dem Zeltlagerin Fischbach. Eigentlich bestand der Zeltplatz nur aus einer Wiese, aber Dank der Unterstützung durch die freiwillige Feuerwehr die eine 200 m lange Schlauchwasserleitung zu unserer Wasch- und Duschanlage legte, und dem unermüdlichen Einsatz aller Pfadfinder (vom kleinsten bis zum größten) verwandelten wir die Wiese schnell in einen gemütlichen Lagerplatz, auf dem wir uns wohl fühlen konnten. Toiletten wurden von uns selbst errichtet. Gekocht wurde in einer nahegelegenen amerikanischen Kaserne. Geschlafen haben wir in kleineren und größeren Zelten. Viele Wanderungen, einige sogar mit Übernachtungen auf alten Burgruinen, führten die Gruppen durch den wunderschönen Pfälzer Wald. Besucht haben wir auch ein Lager der American Scouts und eine Pfadfindergruppe aus Unna, die…

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GermaneLangsam hat es uns gedämmertund wir war’n ganz schön behämmert,Keine Schlachten, keine Siegekeine Beute, keine Kriege,nein hier zählten andre Dingeund anscheinend nicht geringe! Römer.Seit willkommen liebe Gästeheut an diesem seltenen Feste!Ein Ereignis in der Tatdas nicht seines gleichen hat,doch ihr habt noch nicht vernommenwie es denn dazu gekommen» RömerNun, wir hatten ja viel Zeit –Eines Tages war’s so weit!Die Erleuchtung war perfekt,endlich hatten wir entdeckt,nur ein echter Friedensschlußbringt uns rauß aus dem Verdruß! GermaneHöret darum liebe Leuteaus dem Jahre “Anno Heute”wie wir altverdienten Reckentief in der Misere steckenschlecht war es um uns bestelltdrunten in der Unterwelt. GermaneAls die Sach’ so weit geratenschritten wir alsbald zu Taten.Reichten um den Urlaub ein,kriegten einen Urlaubsschein,rüsteten zum Friedensfestluden ein um liebe Gast’. RömerJa wer hätte das gedacht,daß wir nach so mancher Schlachtfür das Kämpfen und das Siegen,weiter gar nichts würden kriegen –Unser Lorbeer? Völlig schnuppe!Höchstens ein Gewürz zur Suppe. GermaneLaßt uns gleich den Anfang…

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