Treffen zum Aufbruch

Treffen zum Aufbruch

über Pfingsten fand – zunächst auf dem Bundeskursgelände Westernohe (Westerwald) und danach in Limburg – das Treffen der Rover in der DPSG
statt.

Die jungen Leute zwischen 16 und 20 Jahren hatten sich im Rahmen ihres Programms, nach dem in den letzten Jahren in ihrer Altersstufe gearbeitet
worden war, sorgfältig auf diese Begegnung vorbereitet. Aus dem Diözesanverband Paderborn nahmen 170 Rover teil.

Am Feitag im Laufe des Abends traf man aus allen Richtungen des Bundesgebietes mit Pkws und Bussen auf der Höhe des Westerwaldes ein, Um eine riesige Zeltstadt zu errichten. In Workshops und Foren informierten sich am folgenden Tag die Gruppen über die Arbeit zu Hause und gaben sich so vielfältige Anregungen.

Unter einem Zirkuszelt leitete der Bundeskurat Peter Blesser am Vorabend des Pfingstfestes einen Gottesdienst, der von den Teilnehmern als
bisheriger Höhepunkt des Treffens empfunden wurde.

Vorbereitung zum Frühstück

Am folgenden Tag brach das ganze Lager um 5.00 Uhr in der Frühe zu einer Wallfahrt nach Limburg auf, die dem gesamten Treffen auch den Namen gegeben hatte: “Treffen zum Aufbruch”. Diese Losung sollte den Beteiligten vor Augen führen, daß sie aufgefordert sind, aus der junge Menschen
heute vielfach kennzeichnenden Resignation aufzubrechen und das Leben als Chance zu erkennen. Aussagen des Evangeliums sollten ihnen
dabei die Richtung weisen. In Limburg wurde zunächst das ganze Lager wieder aufgebaut und danach im Rahmen von Straßentheatern, Informationsständen und anderen Methoden der Versuch gemacht,
die Öffentlichkeit der Stadt über das zu unterrichten, was Pfadfinder heute sind, denken und tun.

Kurz nach der Ankunft – Zeltaufbau

Der lange Tag fand seinen Abschluß mit einer mitternächtlichen Meditation im Dom zu Limburg, die vom Paderborner Diözesankaplan Bernhard
Blumberg vorbereitet worden war. Trotz der späten Stunde und der Anstrengungen des Tages nahmen noch rund 800 Rover an dieser Meditation teil.

Die Begegnung klang aus mit einer ausführlichen Reflexion in den Zeltdörfern und einem gemeinsamen Aussendungsgottesdienst im Dom zu Limburg.

Bei heißem Wetter – Wasserschlacht
an einem Brunnen in Limburg.

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